Haben Corporate Blogs eine Zukunft?

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Matthias Großkopf

Mein Name ist Matthias Großkopf. Ich arbeite als Online Marketing Specialist bei einem großen IT-Dienstleister in Leipzig. Du findest mich bei Twitter, Google+, Xing und Twitter.

Kommentare (2)

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    Claudia Dieterle

    |

    Guten Morgen Herr Großkopf,

    ich denke auch, dass man – vor allem als Unternehmen – eine eigene Website und einen eigenen Blog braucht und sich nicht auf die sozialen Netzwerke verlassen sollte. Niemand weiß, ob es ein Netzwerk auf die Dauer geben wird, welche Änderungen noch kommen, die das Veröffentlichen von Artikeln leichter oder auch schwerer machen. Ich besuche regelmäßig Blogs, die ich teilweise abonniert habe und teilweise über die sozialen Netzwerke finde. Der Nachteil in den sozialen Netzwerken ist, dass interessante Artikel sehr schnell in der Timeline verschwinden, während es im Blog meist die Möglichkeit gibt, nach Stichworten oder Kategorien zu suchen. Außerdem bin ich dort mein eigener Herr und kann selbst bestimmen.

    Freundliche Grüße
    Claudia Dieterle

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    Remo

    |

    Frau Dieterle ist voll zuzustimmen. Man sollte sich auf keinen Fall alleine auf die sozialen Netzwerke verlassen, sondern sie nutzen. Aber gleichzeitig zusehen, daß man nicht alleine von diesen abhängig ist.

    Richtig ist auch, daß alte Beiträge in der Zeitlinie verschwinden.

    Bei einem eigenen Firmenblog hat man – anders als bei sozialen Medien – die Hoheit darüber, ob man Beiträge, die weiterhin prominent sichtbar sein sollen, weiterhin an einer exponierten Stelle präsentieren möchte.

    Das ist ein wichtiger Punkt, den sie dort anspricht. Wobei es nur einer von vielen ist, die dafür sprechen, sich die Unabhängigkeit von sozialen Medien zu bewahren.

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